Online erklärt: das Glossar.

Von Ad Impression über Mobile Advertising bis Zielgruppe: Schlagen Sie hier wichtige Begriffe aus Online-Marketing und Suchmaschinenmarketing nach.


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  • Above the Fold

    Mit Above the Fold bezeichnet man den Bereich einer Website, der ohne zu scrollen für den Besucher der Seite sichtbar ist. Das Gegenstück ist Below the Fold und bezieht sich auf Inhalte, die erst nach dem Scrollen sichtbar werden.
    Der Bezug auf den »Knick« (Fold) hat seinen Ursprung in der Faltung von Zeitungen und wurde entsprechend für das Webdesign entlehnt.

  • Ad Impression

    In „Ad Impressions“ wird die Anzahl der Werbemittel- oder Sichtkontakte mit einer Werbebotschaft im Internet angegeben. Ad Impressions werden von einem Adserver ausgeliefert, protokolliert und dokumentiert.

  • Adhijacking

    Adhijacking bezeichnet das Ersetzen einer Suchmaschinenanzeige mit dem Ziel, den Traffic der beworbenen Marke unberechtigt für sich selbst zu nutzen.
    Dafür erstellt der Affiliate/Hijacker eine originalgetreue Kopie der Anzeige eines Markeninhabers. Durch Tests ermittelt der Hijacker, was der Markeninhaber für die Anzeige zahlt – und bietet dem Suchmaschinenbetreiber mindestens einen Cent mehr pro den Klick unter dem betreffenden Markenbegriff. Für die Suchmaschine existieren jetzt zwei identische Anzeigen. Doch die Anzeige des eigentlichen Markeninhabers wird durch die mit dem leicht höheren Bietpreis ersetzt – und zwar die des Affiliates/Hijackers.
    Die Nutzer-Klicks auf die gehijackte Anzeige leitet der Affiliate über seinen Server, setzt dort einen Cookie und leitet den Nutzer dann zum Warenkorb des Markeninhabers. Kommt es zum Kauf, erhält der Affiliate einen – unberechtigten – Provisionsanspruch. Zusätzlich profitiert er von der hohen Konversionsrate bei Markenbegriffen, die meist stark beworben werden.
    Xamine Brand Protect liefert nationalen und internationalen Online-Unternehmen mit einer selbst entwickelten Technologie qualitativ hochwertige Daten, um sie vor Schaden durch Brand-Bidding und AdHijacking zu schützen.

  • Adserver

    Adserver verwalten und archivieren Internet-Werbemittel. Greift ein Nutzer auf eine Webseite zu, berechnet der Adserver aus Buchungen und Targetings in Sekundenbruchteilen die passenden Werbemittel, liefert sie aus und protokolliert deren Sichtkontakte als Ad Impressions. Werbetreibende können per Online-Zugriff den Kampagnenverlauf jederzeit verfolgen und Werte wie Ad Impressions, Klick-Anzahl und Click-through-Rate (CTR) in Echtzeit anzeigen lassen.

  • Advertiser

    Der Advertiser kümmert sich um die Werbemittel für den Kunden, den Werbetreibenden.

  • Advertorial

    Advertorials sind Werbeanzeigen, die den Anschein redaktioneller Inhalte erwecken. Der Begriff setzt sich zusammen aus den englischen Worten „Advertisement“ und „Editorial“.Advertorials vereinen also Werbung und redaktionelle Aufmachung. Ziel ist es, dass der Nutzer beim flüchtigen Wahrnehmen die Anzeige nicht als Werbung erkennt, sondern ihr die Glaubwürdigkeit und Neutralität eines redaktionellen Beitrags beimisst. Zudem werden die Werbeflächen für Advertorials meist im Umfeld bestimmter Themen angeboten. So kann der Werbetreibende einen thematisch zu seinem Produkt passenden Werbeplatz buchen und seine Zielgruppe so noch besser erreichen. Diese getarnten Anzeigen gibt es neben dem Print- auch im Online-Bereich, etwa auf Webseiten oder in Blogs. Aufgrund ihres redaktionellen Charakters bieten Advertorials die Möglichkeit, große Textfelder, Bilder oder digital auch Videos einzubinden.

  • AdWords

    AdWords ist ein Werbesystem der Suchmaschine Google, welches es ermöglicht, relevante Werbung auf thematisch passenden Webseiten und zunehmend auch in anderen Medien zu platzieren. Dafür werden Internetseiten, auf denen AdWords-Werbeanzeigen erscheinen, bei jedem Aufruf inhaltlich analysiert und in Sekundenbruchteilen bestimmten Themenbereichen zugeordnet. Dann wird nur Werbung eingeblendet, die möglichst exakt zum Thema der jeweiligen Internetseite passt. AdWords – „werbende Worte“ – werden von Google deshalb so genannt, weil der Werbetreibende anhand von Wörtern festlegt, in welchem Themenbereich seine Anzeigen geschaltet werden sollen.

  • Affiliate-Marketing

    Affiliates sind die Teilnehmer eines „Affiliate Program“, also eines Partnerprogramms. Sie platzieren anklickbare Werbeobjekte (Banner, Text usw.) mit Links zu den Angeboten der innerhalb des Programms Werbetreibenden – und erhalten für die Klicks Provisionen. Mittels AdHijacking können sie jedoch auch Anzeigen des Markeninhabers „überschreiben“ und so unberechtigt Provisionsansprüche generieren – ein Vorgehen, das sich mit Xamine Brand Protect feststellen und rechtssicher dokumentieren lässt.

  • Backlink

    Ein Backlink (auch Inbound Link) ist ein externer Link, der von einer fremden Webseite auf die eigene verweist. Diese Links gelten für Suchmaschinen als Empfehlungen – eine höhere Anzahl von Backlinks verbessert das Suchmaschinenranking. Entscheidend ist jedoch auch die Qualität der Backlinks: Backlinks von branchen-/themenverwandten oder bekannten Seiten werden höher gewertet als solche unbedeutender oder deutlich themenfremder Seiten.

  • Bid-Management

    Der Begriff Bid-Management fasst Tools zur Anzeigeverwaltung zusammen, die im Bereich des Suchmaschinen-Marketings eingesetzt werden. Kernfunktion von Bid-Management ist die Verwaltung der ausgewählten Keywords über sogenannte Paid-Search-Anbieter: Das Bid-Management ermittelt für jedes Keyword das optimale Angebot und platziert es dementsprechend. Dafür arbeitet die Bid-Management-Software mit sogenannten APIs (auch „Programmierschnittstellen“) – diese sorgen dafür, dass sämtliche Änderungen in den Angeboten der Paid-Search-Anbieter in Echtzeit an das Bid-Management weitergeleitet werden.

  • Brand Protect

    Brand-Bidder bieten in ihrer Suchmaschinenwerbung auf Namen und Schlüsselwörter anderer, vor allem bekannterer Marken. So wird die Anzeige des Brand-Bidders angezeigt, wenn ein Interessent den fremden Markenbegriff ins Suchfeld eingibt. Leider bieten vor allem direkte Wettbewerber missbräuchlich auf Begriffe fremder Marken. Da Werbeanzeigen-Plätze auf den Suchmaschinen oft hart umkämpft sind, werden so für viele Marken die Keyword-Preise in die Höhe getrieben. Xamine Brand Protect liefert nationalen und internationalen Online-Unternehmen mit einer selbst entwickelten Technologie qualitativ hochwertige Daten, um sie vor Schaden durch Brand-Bidding und AdHijacking zu schützen.

  • Brand-Bidding

    Von Brand Bidding („Bieten auf eine Marke“) spricht man, wenn im Online-Marketing Gebote für eigene oder fremde Markennamen (als Keyword) abgegeben werden – auf gängigen Advertising Plattformen wie Google AdWords. Der erfolgreiche Bieter bekommt eine bezahlte Anzeige neben den natürlichen Suchergebnissen, wenn die entsprechende Marke gesucht wird. Brand-Bidding wird oft auch illegal eingesetzt: wenn Brand-Bidder auf fremde Markenbegriffe bieten, um deren Traffic auf eigene Angebote umzuleiten. Solche Verstöße gegenüber den eigenen Marken lassen sich etwa mit Xamine Brand Protect nachweisen, dokumentieren und dann verfolgen, um den Traffic der eigenen Marken und die damit verbunden Umsatzanteile möglichst vollständig selbst zu nutzen.

  • BVDW

    Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung.

  • Call to Action

    „Call to Action“ ist eine Werbeform mit direkter Handlungsaufforderung an den Nutzer – etwas das Klicken eines Banners oder das Eintragen in einen Newsletterverteiler des werbenden Unternehmens.

  • Click Popularity

    Die Klick-Popularität oder Click Popularity gibt an, wie häufig eine Webseite in den Suchmaschinenergebnissen durch Nutzer angeklickt wurde – und misst so die Bereitschaft der Nutzer, eine in den SERPs (Search Engine Result Pages) aufgelistete Webseite anzuklicken.

  • Click Through Rate (CTR)

    Die Klickrate gibt an, wie oft Nutzer, die eine Anzeige sehen, tatsächlich darauf klicken.

  • Conversion Rate (CR)

    Die Conversion Rate/Konversionsrate errechnet sich aus dem Verhältnis von Nutzern, die etwa durch Anzeigen zum Besuch eines Shops gewonnen worden, zu den tatsächlich erfolgten Kaufabschlüssen.

  • Cookies

    Webseiten speichern kurze, „Cookies“ genannte Textinformationen im Browser ab. Diese speichern Einstellungen von Webseiten oder verwalten Einkaufswagen in Online-Shops. Sie können jedoch auch Firmen dazu dienen, detaillierte Nutzerprofile zu erstellen.

  • Cost per Acquisition (CPA)

    Cost per Acquisition gibt die Kosten einer definierten Handlung auf einer Webseite an. Dies können z. B. eine Newsletter-Anmeldung oder ein Einkauf sein.

  • Cost per Click (CPC)

    „Kosten pro Klick“ ist der Betrag, den ein Werbetreibender für jeden Klick eines Nutzers auf seine Anzeige bezahlt.

  • Cost per Lead (CPL)

    „Kosten pro Lead“ sind die Kosten, die für das Generieren eines Kontaktes bzw. einer konkreten Anfrage entstehen – etwa das Abonnieren eines Newsletters oder die Registrierung auf einem Portal.

  • Cost per Mille (CPM)

    Der Tausenderkontaktpreis (TKP) gibt an, welchen Betrag ein Werbetreibender einsetzen muss, um 1.000 Zielgruppenpersonen per Sichtkontakt zu erreichen. Als ein Kontakt gilt in der Online-Werbung eine Ad Impression. Der TKP/CPM errechnez sich also wie folgt: Schaltungskosten/Ad Impressions x 1.000.

  • Cost per Order (CPO)

    Die „Kosten pro Bestellung“ bezeichnen den Betrag, der z. B. für die Bestellung einer Ware oder für den Abschluss eines Abonnements anfällt.

  • Cross Channel Marketing

    Beim Cross-Channel-Marketing wird die Werbebotschaft der Zielgruppe im Zusammenspiel unterschiedlicher Kanäle vermittelt, abgestimmt auf das jeweilige Medium und unter Nutzung der Vorteile der verschiedenen Kanäle. Ziel ist es, die Konversion zu maximieren und Synergieeffekte zu nutzen.

  • Display-Werbung

    Display-Werbung ist ein Überbegriff für alle Internet-Werbemittel, die als Animationen, Bilder oder Videos geschaltet werden.

  • Double-Opt-In

    Das Double-Opt-in-Verfahren ist ein zweistufiger Prozess. In Schritt 1 trägt der Interessent seine E-Mail-Adresse in ein Anmeldeformular ein und sendet es ab. Danach wird dem Interessenten per E-Mail ein Bestätigungslink zugesandt und er gebeten, per Klick auf diesen zu bestätigen, dass er zukünftig vom Absender E-Mails erhalten möchte. Nur dann wird die E-Mail-Adresse z. B. in den Verteiler eingetragen.

  • E-Commerce

    Electronic Commerce steht für den elektronischen Handel bzw. den Handelsverkehr im Internet.

  • E-Mail-Marketing

    E-Mail-Marketing ist eine Form des Direkt-Marketings, die E-Mails als effizientes Mittel nutzt – etwa als Newsletter oder zum Anbieten von Promotions.

  • Google Adwords

    AdWords ist ein Werbesystem der Suchmaschine Google, welches es ermöglicht, relevante Werbung auf thematisch passenden Webseiten und zunehmend auch in anderen Medien zu platzieren. Dafür werden Internetseiten, auf denen AdWords-Werbeanzeigen erscheinen, bei jedem Aufruf inhaltlich analysiert und in Sekundenbruchteilen bestimmten Themenbereichen zugeordnet. Dann wird nur Werbung eingeblendet, die möglichst exakt zum Thema der jeweiligen Internetseite passt. AdWords – „werbende Worte“ – werden von Google deshalb so genannt, weil der Werbetreibende anhand von Wörtern festlegt, in welchem Themenbereich seine Anzeigen geschaltet werden sollen.

  • Google Analytics

    Google Analytics misst für Unternehmen den Werbe-ROI und erfasst den Traffic auf Flash- und Video-Webseiten, auf Apps sowie auf Seiten in sozialen Netzwerken.

  • Hard Bounce

    Ein Hard Bounce ist eine E-Mail, deren Annahme ein Server mit den Hinweis verweigert, dass die Empfängeradresse dauerhaft nicht erreicht werden kann.

  • Impressions

    In „Impressions“ oder „Ad Impressions“ wird die Anzahl der Werbemittel- oder Sichtkontakte mit einer Werbebotschaft im Internet angegeben. Ad Impressions werden von einem Adserver ausgeliefert, protokolliert und dokumentiert.

  • Keyword

    Keywords (Schlüsselworter) sind Texteinheiten – einzelne Wörter oder Kombinationen mehrerer Wörter, Zeichen oder Zahlen – häufig in Suchmaschinen eingegebene Begriffe. Diese kommen entweder im Text selbst vor (Stichwort) oder werden mit dem Text verschlagwortet.

  • Keyword Density/Keyword-Dichte

    Die Suchwort- oder Keyword-Dichte gibt an, wie oft ein Begriff (das Suchwort) in einem Dokument vorkommt: als Quotient aus absoluter Zahl des Suchwortes/der Suchwortkombination und der Zahl aller Wörter.

  • Landingpage

    Die Landingpage ist eine extra eingerichtete Webseite am Ende einer Weiterleitung: Klickt ein Nutzer etwa auf ein Werbemittel oder einen Suchmaschineneintrag, wird er automatisch auf die entsprechende Landingpage weitergeleitet. Diese ist auf den jeweiligen Werbeträger und die Zielgruppe optimiert und soll so z. B. die Konversionsrate erhöhen.

  • Longtail Keyword

    Longtail Keywords sind umfangreicher sowie genauer spezifiziert als normale Keywords. Sucht ein Nutzer nach einem solchen Longtail Keyword, so geht man von einer deutlich konkreteren Informations- bzw. Kaufabsicht aus.

  • MMA-Banner

    Die Mobile Marketing Association (MMA) hat bestimmte Bannergrößen als Standard für mobiles Marketing festgelegt – also für Werbung auf Handys, Smartphones und anderen mobilen Endgeräten. Deshalb bieten die meisten Vermarkter dieselben Werbegrößen an, die in Höhe und Breite nach Pixeln begrenzt sind.

  • Mobile Advertising

    Mobile Advertising (mobile Werbung) ist ein Gebiet des Mobile Marketings: die Ansprache potenzieller Kunden durch Platzieren von Werbung auf deren mobilen Endgeräten.

  • Mobile Marketing

    Mobile Marketing umfasst im weitesten Sinne alle Werbeformen, die von mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets zu empfangen sind, von Werbe-SMS und -MMS bis zu Banneranzeigen auf mobilen Internetseiten. Eine weitere Form sind QR-Codes auf Plakat- und in Printmedien, mit denen per Smartphone weitere Informationen aufgerufen werden können. Eine Sonderform stellt das so genannte In-Game-Mobile-Marketing dar: Hier wird Werbung innerhalb innerhalb von Handyspielen platziert.

  • Mutivariat-Test bzw. A/B-Test

    Multivariable Tests vergleichen die Leistung zweier vollkommen unterschiedlicher Seiten – etwa verschiedene Seitenlayouts, die Wirkung verschobener Bereiche oder eine komplett neuen Designs. Die Tests liefern mit relativ einfachen Mitteln in sehr kurzer Zeit nützliche Ergebnisse.

  • Newsletter

    Ein Newsletter ist ein – heutzutage meist elektronisches, also z. B. per E-Mail versendetes – Rundschreiben.

  • Öffnungsrate

    Sie ist der Key-Indikator jeder E-Mailing-Kampagne: Die Öffnungsrate gibt in Prozent an, wie viele der im Rahmen der Kampagne versendeten E-Mails auch wirklich von Empfängern geöffnet wurden.

  • Offpage-Optimierung

    Die OffPage-Optimierung beschreibt den Aufbau der Reputation einer Webseite. Diese wiederum wird hauptsächlich von Anzahl und Qualität der Backlinks bestimmt.

  • Online-Marketing

    Das Online-Marketing umfasst alle Marketing-Maßnahmen oder -Maßnahmenbündel mit dem Ziel, Besucher auf eine bestimmte (z. B. die eigene) Internetpräsenz zu lenken, wo ein Geschäft angebahnt oder abgeschlossen werden kann. Teilgebiete sind: Keyword-Targeting, klassische Display- und Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing/-optimierung, Social Media Marketing, Newsgroup-Marketing, E-Mail-Marketing und -Werbung sowie Affiliate-Marketing.

  • Onpage-Optimierung

    Die OnPage-Optimierung umfasst alle Maßnahmen und Anpassungen, die auf der eigenen Intrenetpräsenz vorgenommen werden – sowohl technisch als auch inhaltlich und strukturell. Das beginnt schon bei der Auswahl geeigneter Keywords, für die man gute SERP-Positionen anstrebt.

  • Opt-In

    Beim Opt-In-Verfahren erhält der Adressat E-Mails, Newsletter etc., weil er dem Empfang vorher zugestimmt hat – zunächst unabhängig davon, wie die Zustimmung erfolgt ist.

  • Page Impression

    Eine Page Impression ist der Abruf einer einzelnen Seite innerhalb eines Webauftrittes.

  • Page View

    Siehe Page Impression.

  • Pay per Click

    Bei der „Klickvergütung“ wird nur bezahlt, wenn ein Suchergebnis oder anderes Werbemittel tatsächlich angeklickt wird – nicht jedoch für die Einblendung selbst.

  • Pay per Order

    Bei dieser Abrechnungsmethode zahlt der Werbekunde nur dann, wenn die gebuchte Werbung nachweislich einen Kauf generiert hat.

  • Pay per Visit

    Bei der Abrechnungsmethode Pay per Visit („Kosten pro Besuch“) zahlt der Werbetreibende nicht für die Anzeigen-Einblendung, sondern erst, wenn ein Nutzer die Anzeige anklickt – und die dort beworbene Webseite auch tatsächlich besucht.

  • Performance Marketing

    Die Tools, die im Performance-Marketing eingesetzt werden, sind vor allem Suchmaschinen-Marketing (SEM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) für Suchmaschinen wie Google, E-Mail-Marketing oder auch Affiliate-Marketing. Besonderheit des Performance Marketing ist, dass die beabsichtigten Erfolge (Performance) von den Unternehmen mithilfe gewisser Kennziffern ermittelt und so kontrolliert werden können.

  • Publisher

    Eine andere Bezeichnung für Webseitebetreiber – gebräuchlich vor allem im Affiliate-Marketing, wo er als Synonym für Affiliate verwendet wird.

  • Real-Time-Bidding (RTB)

    Hier werden im Media-Marketing bzw. in der Display-Werbung Werbeplätze auf Webseiten in Echtzeit automatisiert versteigert – analog dem Google-Prinzip. Geboten wird auf Anzeigen-Aufrufe (siehe Ad Impressions): Wer das höchste Gebot pro Ad Impression abgibt, erhält den jeweiligen Werbeplatz.

  • Retargeting/Re-Targeting

    Beim Retargeting wird der Besucher einer Webseite markiert und dann auf anderen Webseiten wieder mit gezielter Werbung angesprochen. Wer bereits Interesse für ein Angebot gezeigt hat, soll so gezielt z. B. als Käufer gewonnen werden. Das (wahrscheinlich) bereits vorliegende Interesse sorgt für eine höhere Erfolgsquote.

  • Return on Investment (ROI)

    Diese Kennzahl gibt das Verhältnis zwischen Gewinn und investiertem Kapital an und dient oft als Maßstab für Leistung und Rentabilität von Unternehmen oder Geschäftsbereichen.

  • Sponsored Link

    Ein Sponsored Link ist ein bezahlter Eintrag innerhalb der Suchmaschinenergebnisse.

  • Suchmaschinenmarketing/Search Engine Marketing (SEM)

    Suchmaschinenmarketing, auch Search Engine Marketing bzw. SEM, ist Teil des Online-Marketings. Es bezeichnet alle Maßnahmen, mit denen Besucher für eine Webpräsenz über Suchmaschinen gewonnen werden sollen. Dabei wird unterschieden zwischen Suchmaschinenwerbung (Search Engine Advertising, SEA) und Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO). SEM wird oft auch als Synonym für Suchmaschinenwerbung benutzt – damit sind dann Werbe-Anzeigen gemeint, die als sog. Sponsorenlinks auf der Suchergebnisseite erscheinen.

    Wichtig für ein erfolgreiches Suchmaschinenmarketing sind genaue Marktkenntnisse, wie sie etwa Xamine Market Insight ermittelt.

  • Suchmaschinenoptimierung/Search Engine Optimization (SEO)

    Zur Suchmaschinenoptimierung zählen alle Maßnahmen, mit denen die Platzierung in den unbezahlten („natürlichen“) Suchergebnissen (Natural Listings) der Suchmaschinenrankings verbessert wird.

  • Targeting

    Targeting oder Online-Targeting („Zielgruppenansprache“) als Marketinginstrument bezeichnet das zielgruppenorientierte Einblenden von Werbung auf Webseiten, in Zukunft auch Smart-TVs und ähnlichen Devices. Ziel ist es, die Zielgruppe möglichst genau zu definieren, um dem Nutzer exakt passende Werbung einzuspielen.

  • TKP

    Der Tausenderkontaktpreis, auch Cost per Mille (CPM), gibt an, welchen Betrag ein Werbetreibender einsetzen muss, um 1.000 Zielgruppenpersonen per Sichtkontakt zu erreichen. Als ein Kontakt gilt in der Online-Werbung eine Ad Impression. Der TKP/CPM errechnez sich also wie folgt: Schaltungskosten/Ad Impressions x 1.000.

  • Tracking

    Tracking („Kennzeichnen“) steht für protokollieren – im Online-Marketing wird es eingesetzt, um die Ergebnisse der jeweiligen Maßnahmen nachvollziehen zu können. So werden etwa Webseite-Besuche(r) und deren Aktivitäten dokumentiert, um daraus die Provisionen von Affiliates zu ermitteln.

  • Unique User (UU)

    Ein Unique User ist im deutschen ein einzelner Nutzer – und somit eine Maßeinheit für die Zugriffshäufigkeit einer Webseite: Jede neue IP-Adresse wird beim Besuch der Webseite (in einem bestimmten Zeitraum) lediglich einmal gezählt; weitere Zugriffe von der selben IP-Adresse werden nicht berücksichtigt.
    Die Zahl der Unique User ist wichtig für die Preise von Werbeplatzierungen auf einer Webseite.

  • Usability (Nutzerfreundlichkeit)

    Die Nutzerfreundlichkeit ist ein zentraler Faktor für Erfolg oder Misserfolg einer Webseite. Denn ein gutes Ergebnis im Suchmaschinenranking bleibt ohne Nutzen, wenn Besucher eine Webseite sofort wieder verlassen. Wichtig sind deshalb z. B. ansprechendes Design, sinnvolle Navigation oder hoher Informationsgehalt bzw. -qualität.

  • Virales Marketing

    Virales Marketing bezeichnet Strategien für eine schnelle Verbreitung von Werbebotschaften/-informationen. Elemente sind z. B. möglichst einfache Informationsweitergabe, Verwenden bestehender bzw. Aufbau neuer Kommunikationswege, Gewinnen von Meinungsführern/Multiplikatoren, Nutzen von bestehenden Ressourcen und Distributionskanälen – und natürlich die Attraktivität der Werbebotschaft selbst, etwa durch Verschenken von Dienstleistungen/Produkten, Aktionen oder auch Humor.

  • Visit

    Ein Visit („Besuch“) ist eine zusammenhängende Nutzung (meist 30 Minuten) eines Online-Angebotes und definiert den Werbeträgerkontakt. Gezählt wird ein technisch erfolgreicher Seitenzugriff eines Browsers auf das aktuelle Angebot, und zwar von außerhalb des Angebotes und nur wenn mindestens eine Seite zum Benutzer übertragen wird. Ob es sich um Erst- oder Zweitkontakte innerhalb eines bestimmten Zeitraums handelt, wird jedoch nicht erfasst.

  • Werbenetzwerke

    Werbenetzwerke kaufen Inventar, also Werbeplätze auf Ad Exchanges, ein und verkaufen dieses weiter an Media-Agenturen oder direkt an Werbetreibende.

  • Xamine GmbH

    Die Xamine GmbH liefert nationalen und internationalen Online-Unternehmen mit einer selbst entwickelten Technologie qualitativ hochwertige Daten, um die Performance ihrer Paid-Search-Kampagnen nachhaltig zu steigern, die Kosten zu senken und sich vor Schaden durch Brand-Bidding und AdHijacking zu schützen. Dabei bietet Xamine herausragende technische Self-Service-Produkte wie Xamine Brand Protect und Xamine Market Insight sowie auf Kundenwunsch eine Kombination von technischer Analyse und exzellenter Online-Expertise im Rahmen einer Full-Service-Betreuung.

  • Zielgruppe

    Menschen mit ähnlichen Eigenschaften und sozialen Bedingungen, die für ein Angebot und die dazugehörige Kampagne in Frage kommen. Die Zielgruppe lässt sich bis zu einem gewissen Grad definieren und einschränken, sodass Produkte oder Werbekampagnen zielgerichtet für diese Gruppe entwickelt werden können.


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